Prison Architect

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Lavla
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Prison Architect

Beitragvon Lavla » Fr 31. Jan 2014, 23:37

Hier mal ein paar Tipps, die ich im Chat nicht loswerden konnte:

Die Hundis haben zwei tolle Vorteile: Sie erschnüffeln mehr und sie schlagen seltener fälschlicherweise an als die Metalldetektoren.
Gefangene stören sich nicht an Hunden. Lieber lassen sie sich und ihre Sachen beschnüffeln, als dass schmierige Wachen sie betaschen und ihre persönlichen Briefe durchwühlen.
Aber die Gefangenen gehen den Hunden trotzdem gerne aus dem Weg und wissen dabei, dass ein Hund nur ungefähr zwei Felder weit schnüffeln kann.
Bei den Schnüffelrouten durch die Blöcke müsste also auch in jede Zelle mal reingeschnuppert werden, bzw bietet es sich an, Hunde an Engpässen wie zB vor der Kantine zu stationieren.


Die Ärzte greifen nur ein, wenn sie einen Verletzten in Sichtweite haben oder eine Wache ihnen jemanden bringt, der schon bewusstlos ist. Bisher sind die meisten bei Dir während der Einzelhaft in ihren Zellen verblutet.
Für mich habe ich es so gelöst, dass ich auch das Krankenzimmer in eine Schleuse gepackt habe, sodass alle Verletzten durchliefen und von den Ärzten geheilt wurden. Die Hunde erschnüffeln eh, falls etwas mitgenommen wird.
Oder Du schickst die Ärzte bei Bedarf händisch in einen Raum, in dem sich gerade Verletzte befinden. Das reicht dann aus.

Putzen: Die Gefangenen putzen erst dann, wenn Du ihnen im Putzmittellagerraum Arbeitsstellen zugeordnet hast. Das hattest Du mal ganz zu Anfang, sie aber wieder annuliert, weil es nicht funktionierte (Aber nur, weil noch kein Putzmittel geliefert worden war). Falls Du das machst, gibt es zu beachten: Sie laufen nun überall hin zum Putzen, die Wachen machen ihnen auch auf, sogar draußen, um die Leichenhalle zu säubern. Es sei denn, Du deklarierst alle Gebiete als verboten, die die Gefangenen Deiner Meinung nach nicht sollen betreten dürfen (im gleichen Menü, wo die Arbeit zugeteilt wird).

Küche: Das auf dem Boden war kein Versuch, Essen herzustellen, sondern Vergammeltes, weil Du nur einen einzigen Kühlschrank hast. All die Kisten, die auf dem Boden dort stehen, gehören eigentlich gekühlt.
Es gibt nicht zu wenig Herde, sondern die Köche brauchen relativ lange, um genügend Essen herzustellen. Zum Mittag schaffen sie es, aber Dein Abendessen ist nur kurz danach und sie müssen schließlich vorher noch alles Abspülen und neue Zutaten reinstellen, Vergammeltes wegschmeißen gehen, etc. Vll wäre es hilfreicher, statt des Mittagessens sowas wie ein spätes Frühstück einzurichten.

Bedürfnisse: Privatssphäre ist mit eines der wichtigsten Bedürfnisse. Die Leute mehrere Jahre in einer Gemeinschaftszelle zusammenzusperren, sorgt zuverlässig für das von Dir vermisste Chaos.
Alle anderen Bedürfnisse können bei vorhandenem Equipment auch in der Freizeit selbst befriedigt werden. Ja, sogar Duschen ohne 3 Stunden Pflicht-Hautaufweichen. Geschlafen wird in der Freizeit jedoch nur, wenn sie direkt auf die Nacht folgt. Ein guter Puffer für Langschläfer.
Wann immer Du jemanden länger in eine Solitary stopfst, kann er nicht Duschen, schlafen, Essen,... und desto unzufriedener und dementsprechend noch aggressiver und ausbruchsfreudiger ist er danach.
Übrigens ist es keine Pflicht, Solitaries nur 1e Zelle groß zu machen. Falls Du schon immer Deinen Namen tanzen können wolltest: Man könnte sie theoretisch auch mit allem ausstatten inklusive Bett, Fernseher, Telefonzelle,... Sozusagen Pflichturlaub für gestresste Seelchen. Denn sind wir doch mal ehrlich: Ist nicht jede Untat eigentlich nur ein Hilfeschrei, die Verzweiflungstat eines Bedürftigen? ^^ Sicher brauchts dann nur noch eine Wache pro 10 Gäste. Als Diener zum Türenöffnen.

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